Info für Angehörige

Wir bemühen uns, die Angehörigen unserer Klienten – Partner, Eltern, Kinder und manchmal auch die Großeltern - mit in die Therapie einzubeziehen. Wir laden zu Paar- und Angehörigengesprächen ein und helfen, die Paarbeziehung zu unterstützen, familiäre Themen oder Konflikte zu klären und einen Ausblick in die drogenfreie Zukunft zu schaffen.

Es dauert immer eine gewisse Zeit, bis sich die Klienten in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch eingewöhnt haben und mit dem neuen Leben ohne Drogen klar kommen. Der Briefkontakt zu drogenfrei lebenden Angehörigen ist von Beginn an möglich. Telefonischer Kontakt wird von den Klienten erst nach Absprache mit dem Bezugstherapeuten aufgenommen. Besuche sind erst nach der Rücksprache mit dem Bezugstherapeuten möglich.

Wir bitten Sie herzlich, sich zu gedulden, wenn Ihr Angehöriger sich nicht sofort telefonisch meldet. Es braucht Zeit und Ruhe, um eine Therapie zu beginnen. Bitte halten Sie sich an die getroffenen Absprachen, beispielsweise die verabredeten Besuchszeiten. Das unterstützt uns sehr.